Wanderungen im südlichen Schwarzwald

Meine bisher schönsten Wanderungen im südlichen Schwarzwald

Wer hätte das gedacht, dass es mir mal Spaß machen würde zu wandern?! Ich bestimmt am wenigsten, aber wie mein Mann Dirk immer sagt, „man wächst an seinen Herausforderungen“.

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Blick vom Kandel

Unsere Touren sind maximal 10 km lang, da ich „Knie“ habe, so muss ich ein wenig vorsichtig sein.

Die letzten drei Touren, die ich hier beschreibe, haben uns immer hoch hinausgeführt. Mit tollen Aussichten über den Schwarzwald oder teilweise auch über die Rheinebene, bis hinüber zum Elsass.

Alle Wanderungen haben wir über unsere App „Komoot“ herausgesucht, die uns unterwegs auch sicher und gut leitet. Man kann die Touren dort individuell zusammenstellen oder schon fertige übernehmen und / oder diese auch verändern. Wir versuchen, den größten Anstieg im ersten Drittel der Wandertour zu machen, danach wird es dann etwas gemütlicher. Diese Touren wurden in der App als mittelschwer eingestuft und ich würde dem auch zustimmen. Für einen professionellen Wanderer sieht das vielleicht anders aus, aber wir sind ja eher Genusswanderer!

     

auf dem Kandel, der Josef-Seger-Weg

Nr. 1 der Wanderungen im südlichen Schwarzwald : auf dem Kandel

Wir starten unsere Wandertour auf dem Gipfel des Kandels. Von Waldkirch führt eine kurvenreiche Straße, die auch gern von Radlern benutzt wird, also Vorsicht, nach ganz oben. Hier befindet sich ein großer Parkplatz, auch mit dem Bus kann man hier hochfahren. Die Bergwacht hat hier ein Haus und momentan wird hier ein Gasthaus neu errichtet. Ein paar hundert Meter entfernt, in der Nähe des Skilifts gibt es bereits ein weiteres Gasthaus. Auch Gleitschirmflieger starten von hier.

dicke Felsen am Kandel

Unsere App bietet uns den Josef-Seger-Weg an, allerdings mit einigen Modifizierungen und daher ist unsere gesamte Wanderung ca. 8 km lang. Der Josef-Seger-Weg eignet sich aber sehr gut als Rundwanderweg um den Kandel herum. Er ist sehr gut ausgeschildert und bietet immer wieder fantastische Ausblicke bis ins Elsass und über die anderen Berge des Schwarzwaldes. Wer den Schildern folgt, braucht keine App. Der Weg könnte auch auf dreiviertel Höhe des Kandel auf einem weiteren Wanderparkplatz begonnen werden.

der Josef-Seger-Weg
über Stock und Stein auf dem Josef-Seger-Weg

Das erste Stück des Weges führt an einem Steilhang entlang, wo gerade viele Holzarbeiten erledigt werden. Möglicherweise sind dort bei einem der letzten Stürme viele Bäume umgeknickt oder entwurzelt worden. Den einen oder anderen müssen wir umgehen oder einfach mal drübersteigen. Der Weg ist überwiegend recht schmal und naturbelassen, d.h. Steine, Felsen, Baumwurzeln und auch mal ein schmales Rinnsal müssen überwunden werden. Dafür werden wir immer wieder mit einer unglaublichen Fernsicht belohnt. Hin und wieder laden Bänke zum Verschnaufen ein.

Fernblick vom Kandel

Wir begegnen nur wenigen anderen Wanderern, allerdings sind wir an einem Dienstagmittag unterwegs, nicht gerade die typische Wanderzeit für eine Wanderung im südlichen Schwarzwald.

Nach ungefähr der Hälfte des Weges haben wir noch den kleinen Abstecher zur Thomas-Hütte (Unterstand, nicht bewirtschaftet) mit eingebunden, die auch beschildert ist. Hier lohnt sich eine längere Rast, es gibt Tische und Bänke und ganz umsonst dazu ein weiter Ausblick über das Glottertal und bis nach Frankreich.

die Thomashütte

Danach kommt für uns dann der steilste Anstieg. Nach ca. zwei weiteren Kilometern lassen wir den schattenspendenden Wald hinter uns und wir befinden uns auf einer großen Hochalm, direkt unterhalb der Kandelspitze. Hier befindet sich die Gummenhütte Fensterliwirt, wo es Kleinigkeiten zu essen und trinken gibt.

Blick von der Thomashütte

Jetzt noch ein bisschen den Berg hinauf und wir haben den Parkplatz fast wieder erreicht.

Fazit der Wanderung:

Bergauf sind 190 m zu schaffen, die allerdings recht steil sind, bergab 180 m. Es ist kein großer Höhenunterschied, da der Weg um den Kandel herum führt. Trittsicherheit und gutes Schuhwerk sollten auf keinen Fall fehlen. Wir haben sogar ein paar Kletterer am Kandelfelsen gesehen. Auch das ist also hier möglich. Wir haben mit vielen Fotostopps rund 3 Stunden benötigt.

der U(h)rwaldpfad

Nr.2: Rundweg U(h)rwaldpfad ab Wanderparkplatz Mühlebühlbrücke bei Schonach

Wir sind mit dem Auto hier und stellen es am Wanderparkplatz ab. Hier gibt es auch ein paar Tische und Bänke, sowie Hnweistafeln zur Gegend und den U(h)rwaldpfad. In der Saison gibt es an den Wochenenden und Feiertagen auch einen Wanderbus, der hier mehrfach hält.

wir überqueren die Elz

Der U(h)rwaldpfad wird als Genießerpfad und Premiumwanderweg des Schwarzwaldes ausgewiesen. Er ist wie immer sehr gut beschildert, so dass ein Verlaufen eigentlich nicht möglich ist, obwohl der Pfad ein gutes Stück durch dichten Wald führt. Der gesamte Weg führt einmal ganz hinauf auf den Rohrhardsberg und hinten herum zurück.

Kuckucksuhr am U(h)rwaldpfad

Warum heißt er nun U(h)rwaldpfad? Wie die meisten von euch wissen, werden im Schwarzwald die weltberühmten Kuckucksuhren hergestellt. Hier sind nun viele verschiedene Uhrenexemplare mit Zitaten von berühmten Menschen an der Wegstrecke verteilt. Die Idee finde ich originell! Und da der Wanderweg auch durch einen sehr ursprünglichen Teil des Waldes führt, der unter Schutz steht, passt die Bezeichnung sehr gut.

ein Rotrandiger Baumschwamm liegt auf einem Felsen

Wir beginnen den Weg „rechtsrum“, was zur Folge hat, dass es gleich zu Anfang ca. 4 km nur bergan geht, insgesamter Anstieg 360 m, dann stehen wir auf dem höchsten Punkt des Rohrhardsberges auf 1190m über NN. Was sehen wir unterwegs? Zunächst führt der Weg über Stock, Stein, Geröll und Wurzeln fast nur durch den Wald. Herrlich schattig ist es und viele bemooste Felsbrocken säumen den Weg. (Das wäre die richtige Spielwiese für Obelix…). Dann stehen wir auf der jetzt wunderbar grünen Skipiste des Rohrhardsberges. Der Lift bringt im Winter die wagemutigen Skifahrer hier herauf. Es gibt hier dann auch eine Höhenloipe.

die Skipiste am Rohrhardsberg

Weiter schlängelt sich der Weg bergan, bis wir an der Bergstation des Liftes ankommen. Von hier aus nehmen wir die „Loipe“ immer weiter durch den Wald.

Bis genau zur Hälfte der knapp 10 km Tour haben wir nicht einen anderen Menschen gesehen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der U(h)rwaldpfad in der Wandersaison auch so menschenleer ist, aber ich finde das doch recht wohltuend.

Das kurze Video zeigt euch den Blick, wenn der Wald auf dem Rohrhardsberg auf der anderen Seite verlassen wird. Ab hier geht es fast nur noch bergab. Ein paar Minuten von hier liegt der Berggasthof „Schwedenschanze“ wo wir gern eingekehrt wären, aber aufgrund von Corona ist er noch geschlossen. Auf der Webseite steht vielleicht wieder, wann sie öffnen. Sonst einfach hier auf der Bergwiese ein Picknick machen.

der Ochsenhof

Ab jetzt ist es überwiegend eine sonnige Strecke. Wunderschön finde ich den Ochsenhof, einen 300 Jahre alten Schwarzwaldhof, der auch Ferienwohnungen vermietet. An ihm kommen wir direkt vorbei und auch an den Kühen, die uns träge von der Weide aus anschauen. Von hier könnte man noch einige andere Wanderungen durch den südlichen Schwarzwald planen.

am Kunschtgarten

Nun verlassen wir die relativ gute Straße, der wir so ungefähr die letzten 1000 m gefolgt sind und der U(h)rwaldpfad wird wieder zu einem schmalen, schattigen Pfad. Am Ende liegt der Elzhof, für mich eher ein winziges Dorf. Das erste Haus links lädt zum kostenlosen Besuch des „Kunschtgartens“ ein. Jemand hat sich hier viel Mühe gegeben und u.a. witzige Figuren hergestellt.

die Elzfälle

Dann geht es Richtung Elzfälle, vorbei an einem großen Baumstammlager, das momentan berieselt wird. Abkühlung gefällig? Den kleinen Weiher, der als Wasserspeicher dient, bleibt links liegen und schon sind wir auf dem nächsten Naturpfad, Jetzt wieder etwas bergan und bald sehen wir die hübschen Elzfälle. Ein kleiner Wasserfall ist es momentan, da es länger nicht geregnet hat.

Noch ein paar Meter und wir sind wieder am Wanderparkplatz. Schön wäre es, wenn es hier ein WC gäbe…

eine weitere Uhr am Genießerpfad

Fazit der Tour:

Wer mich nicht kennt, ich bin Norddeutsche und erst vor knapp 2 Jahren hierhergezogen. Daher ist jede Erhebung über 150 m ist für mich ein hoher Berg und um den zu „besteigen“ muss ich zur Bergziege mutieren. Es fällt mir nach wie vor nicht leicht, aber ich freue mich jedes Mal, wenn ich den Berg „bezwungen“ habe. Für mich war es die bisher anspruchsvollste Wanderung, aber wie mein Mann schon sagte, ich wachse an den Herausforderungen… Insgesamt haben wir rund dreieinhalb Stunden gebraucht, aber wie immer viele Fotopausen gemacht.

das Kloster St. Trudpert

Nr. 3 der Wandertouren: rund um das Kloster St. Trudpert im Münstertal

Das Kloster wurde ca. 815 von Benediktinern hier im Münstertal gegründet. Es wurde nach dem iroschottischen Mönch Trudpert benannt, der hier ca. 200 Jahre zuvor eine Einsiedelei gründete, um die hier lebenden Alemannen zu missionieren.

Das jetzt zu sehende imposante Gebäude wurde Anfang des 18. Jahrhunderts erbaut und seit 1919 leben hier nun die Schwestern vom heiligen Josef zu St. Trudpert. Leider können wir die Kirche nicht besichtigen, da sie aufgrund der Corona-Maßnahmen geschlossen ist.

Bei den meisten Wanderungen im südlichen Schwarzwald verlassen wir uns auf unsere Komoot-App. Auch hier sind viele Wanderwege ausgewiesen, aber diese hat Dirk für uns individuell zusammengestellt.

Blick auf das Münstertal

So kommt es, dass wir recht schnell den guten Wanderweg, der sich direkt links vom Kloster und rechts vom Friedhof entlang zieht, verlassen. Es geht über eine Wiese, dann noch einmal kurz auf den Weg und schon verlassen wir ihn wieder, um auf einem kaum zu ersehenden Wiesenweg entlang zu gehen. Bin ich froh, meine etwas höheren wasserfesten Wanderschuhe anzuhaben. Wir müssen ein gutes Stück durch ein Rinnsal laufen, das so von Gräsern überwuchert ist, dass man es kaum sehen kann. Nun, meine helle Trekking Hose hat nun einige interessante Musterungen an den Beinen…. Dann stehen wir vor einem Weidezaun, Kühe sind nicht zu sehen, die App sagt weiter geradeaus. Ich habe auch keine Lust, diesen Wiesenweg wieder zurück zu gehen. Also drüber, es wird noch matschiger…

Dann kommt der nächste Zaun und da beäugt uns auch schon eine ganze Kuhherde, inklusive eines imposanten Stiers und den Mutterkühen mit ihren Kälbchen. Und nun? Hier geht es nicht weiter. Links von uns geht es steil bergab, rechts von uns ziemlich steil bergauf, aber immerhin über eine Weide, die z.Z. unbewohnt ist. Immerhin habe ich das erste Mal meine Wanderstöcke mit und nachdem ich recht unelegant nach ein paar Schritten auf dem Hosenboden gelandet bin, nehme ich sie auch brav zum Abstützen. Ich bin halt doch keine Bergziege, noch nicht mal ein Deichschaf…

Vater-Mutter-Kind

Oben angekommen erwartet uns ein geladener Elektrozaun und der schön ausgebaute Wanderweg… Vielen Dank an die App! Dirk schnappt sich kurzerhand meinen Rangerhut, den ich mir letztes Jahr in Südafrika gekauft habe und hält den Zaun so tief, dass ich drübersteigen kann. Immer argwöhnisch beäugt vom Stier und den Kühen, die uns den Berg hinauf verfolgt haben. Eindeutig graziler als ich.

Auch das gehört bei Wanderungen im südlichen Schwarzwald schon mal dazu. Wege, die sich ändern und über üppige Weiden führen. Von jetzt ab bleibt der Weg angenehm zu gehen, da er auch der Zugang zu einigen Höfen ist.

das Scheunentor eines Schwarzwaldhofes

Weiter geht es bergan, der höchste Punkt ist nach knapp 3 km auf 660 m. Da das Münstertal recht schmal ist, ist der Ausblick nicht weit über den Schwarzwald, sondern immer wieder hinunter ins Tal mit seinen grünen Weiden und den Häusern. Der Wanderweg zieht sich am Berg immer entlang Richtung Spielweg. Der kleine Ort Spielweg ist auch gleichzeitig der Wendepunkt der Tour.

Schwarzwaldhöfe im Münstertal

Spielweg

Wir durchqueren Spielweg und holen uns im Romantik-Hotel Spielweg einen Kaffee „to go“, dazu ein großes, frisch gebackenes Brot (das auch nach Tagen noch kein bisschen trocken ist, megalecker!), da die Restaurants noch nicht geöffnet haben.

witzige Werbung eines Hotels

Ein paar Meter weiter, stehen wir vor dem Bienenmuseum, das leider z.Z. auch geschlossen hat. Aber davor wähne ich mich in meiner alten Heimat Lüneburg! Hier sind doch tatsächlich Bienenkörbe aus der Lüneburger Heide ausgestellt, die ich so auch kenne. Die Welt ist manchmal schon sehr klein.

Bienenkörbe aus der Lüneburger Heide

Ab jetzt folgen wir nur noch dem Talweg, der sich meist schattig entlang des kleinen Flüsschens Neumatten entlang schlängelt. An der alten Klostermühle, gegenüber des Parkplatzes, endet diese Wanderung.

ein Kreuz am Talweg mit vielen verschiedenen Todesarten…

Fazit des Fußmarsches:

Diese Nr. 3 der Wanderungen durch den südlichen Schwarzwald ist knapp 9 km lang und hat eine Steigung von 200 m, die man auch wieder runter gehen muss. Die Kuhweide hätten wir sicher umgehen können, wären wir auf dem Weg geblieben. Was soll´s, ein bisschen Abenteuer und Aufregung müssen sein, oder? Wir haben gut 2 Stunden benötigt, aber wieder mit den üblichen vielen Fotostopps.

Bienenmuseum in Spielweg

Bis es mir hier zu warm wird, werden wir wohl noch die eine oder andere Wanderung durch einen anderen Teil des südlichen Schwarzwaldes machen. Mal sehen, wohin uns die App noch so führt.

Bis wir alle wieder weitere Reisen machen dürfen, findet ihr neue (Wander-)Fotos und auch mal Erinnerungsfotos meiner Reisen auf Facebook, Instagram, Pinterest und TripAdvisor. Ich freue mich über eure zahlreichen Kommentare und natürlich über euer „like“. Ihr sucht nach einem schönen Hotel, um im Schwarzwald Urlaub zu machen? Dann findet ihr hier die richtigen Ansprechpartner!

   

Noch ein paar Wanderungen im südlichen Schwarzwald, nämlich rund um den Kaiserstuhl findet ihr hier.

Wanderbeschilderung am Rohrhardsweg

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Neueste Kommentare

14 Kommentare

  1. 11. Juni 2020
    Antworten

    Da hast du ja schöne Wanderwege besucht! Ich kenne das Problem mit dem Wandern: bin selbst kein großer Fan (was nicht ist, kann ja noch werden) und ich komme ebenfalls aus Norddeutschland. Das macht mir Mut, dass ich vielleicht in einigen Jahren auch Spaß dran finde 😀
    Das mir den Uhren finde ich sehr kreativ und die Aussicht bis nach Frankreich in der ersten Tour muss toll sein!

    ❤️
    Michelle

    • 11. Juni 2020
      Antworten

      Liebe Michelle,
      ja, das hätte ich vor einiger Zeit auch noch nicht von mir gedacht. Aber man wächst ja an seinen Herausforderungen *lach*.
      Liebe Grüße
      Gabriela

  2. 11. Juni 2020
    Antworten

    Hallo Gabriela,
    danke für den tollen Bericht! Ich bin meistens eher im Nordschwarzwald unterwegs, aber ich glaube, ich muss demnächst mal den einen oder anderen Ausflug in den „Süden“ machen 🙂
    Liebe Grüße
    Marion

    • 11. Juni 2020
      Antworten

      Liebe Marion,
      uns geht es ähnlich, nur andersherum. Wir wollen mal in den nördlichen Schwarzwald, bis Freudenstadt sind wir immerhin schon mal gekommen *lach*
      Liebe Grüße
      Gabriela

  3. 28. Mai 2020
    Antworten

    Wow da habt ihr aber drei tolle Touren erlebt! Der Beitrag hat mich im gesamten schmunzeln lassen, denn auch ich hab die letzten Wochen das wandern und auch die App Komoot für mich entdeckt – herrlich 🙂

    Vielen Dank für die schönen Eindrücke!

    Sei lieb gegrüßt!
    Isa

    • 28. Mai 2020
      Antworten

      Liebe Isa,
      so kommt das, hätte ich nie gedacht. Aber man soll ja nie nie sagen. Viel Spaß bei deinen Touren!
      Liebe Grüße
      Gabriela

  4. Mannomann, ich wünschte, im Ruhrgebiet würde es solche Wälder geben….ich wäre nur noch unterwegs. Ganz große klasse und ich glaube, langsam wird es mal Zeit für mich den Schwarzwald endlich zu besuchen!

    • 28. Mai 2020
      Antworten

      Unbedingt, lieber Andreas! Du wirst begeistert sein! Sag bescheid… Liebe Grüße Gabriela

  5. 27. Mai 2020
    Antworten

    Liebe Gabriela,
    Die Wandertipps kommen alle auf meine Liste! Jetzt dürfen wir ja endlich wieder zu Euch in den Süden des Schwarzwalds kommen.
    Herzliche Grüße von Sanne

    • 28. Mai 2020
      Antworten

      Liebe Sanne,
      dann man tau, wie eine Norddeutsche zu sagen pflegt. Ich freue mich, wenn dir die Tipps gefallen und da sie ja alle hier in der Nähe sind, komm doch auf einen Kaffee vorbei 😉
      Liebe Grüße
      Gabriela

  6. Liebe Gabriela,
    ich werde diesen Sommer ganz sicher nutzen um den Schwarzwald zu erkunden.
    Waldbaden, Genusswandern und einfach eine Auszeit in der Natur sind genau meine Themen zum entspannen und geniessen.
    Danke für die tollen Tipps.

    Liebe Grüße, Katja

    • 28. Mai 2020
      Antworten

      Liebe Katja,
      da bist du hier in den besten Händen! Ich freue mich, wenn du den Schwarzwald besuchst und vielleicht ist ja ein Käffchen gemeinsam drin 😉
      Liebe Grüße
      Gabriela

  7. 24. Mai 2020
    Antworten

    Ich liebe Wanderungen. Deine Berichte gefallen mir sehr gut. Ich muss unbedingt auch mal wieder die Wanderschuhe anziehen und losstapfen.

    Liebe Grüße

    Liane

    • 25. Mai 2020
      Antworten

      Liebe Liane,
      es gibt so viele schöne Touren, ich wünsche dir viel Spaß dabei!
      Liebe Grüße
      Gabriela

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