Nordlicht im Winter

Winter mit Nordlicht in Schwedisch Lappland

Die ersten Tage des neuen Jahres verbringen wir im Schnee in Schwedisch Lappland. Arvidsjaur ist unser Standort, von dort machen wir unsere Ausflüge. Hoffentlich haben wir Glück und sehen wenigstens einmal ein Nordlicht. To the English Blog.

Elche aus Holz in Arvidsjaur

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Ausflüge in die Umgebung

Wir sind froh, dass wir über Flycar auch gleich ein Auto mitgebucht haben, sonst wäre es uns wohl ein wenig langweilig geworden. Um diese Jahreszeit beginnt die Helligkeit mit einem schier endlosen, meist glutroten Sonnenaufgang gegen 8 Uhr, um 10 Uhr hat die Sonne dann den Horizont überschritten und ab 14 Uhr wird es recht schnell wieder dunkel. Um 15 Uhr ist Nacht. Umso mehr Zeit, dass wir ein Nordlicht sehen könnten.

Daher brechen wir recht früh auf, denn wir wollen nach Arjeplog. Genau wie Arvidsjaur werden auch hier im Winter auf den umliegenden Seen die nagelneuesten Autos auf ihre Winterfestigkeit und ihr Fahrverhalten auf Schnee und Eis getestet. Natürlich auch hier auf geheimen Teststrecken.

Arjeplog

im Silbermuseum von Arjeplog

Früher war Arjeplog u.a. ein Fischerort und mehr und mehr Samen haben sich an den Rändern der Seen niedergelassen. Heute hat der Ort rund 2000 Einwohner, es gibt einige kleinere Hotels, ein paar Läden und Cafés und ein wirklich schönes, sehr interessantes Silbermuseum. Mittags wird es für eine Mittagspause geschlossen. Wir kamen recht spät, da wir das nicht wussten, durften uns aber gern länger aufhalten und auch den Film über Arjeplog in Ruhe anschauen. Diesen gibt es in mehreren Sprachen. Außer uns waren noch zwei weitere deutschsprechende Gäste hier, so dass wir den Film auf Deutsch zu sehen bekamen.

Das Museum zeigt viel zur Kunst und Lebensweise der hier ansässigen Samen und viele historische Artefakte und Dokumente.

Im gegenüberliegenden Café Arjeplog Vilt & Kafé gibt es nicht nur guten Kaffee und Kuchen, sondern auch Rentierspezialitäten zum Probieren oder eingefroren zum Mitnehmen. Hübsche Souvenirs aus der Umgebung runden das Angebot ab.

Kirche in Arjeplog

Die kurz dahinter liegende Kirche aus Holz ist offen und wir schauen hinein. Ein kurzer Spaziergang durch den Ort und wir machen uns auf den Rückweg. Die Sonne geht schon langsam unter. Wir wählen einen anderen Weg als den Hinweg. Zurück fahren wir über wenig befahrene Nebenstraßen, das ist auch ein ordentlicher Umweg, aber das macht nichts. Ein bisschen können wir von der Landschaft und den Wäldern dank des hell scheinenden Mondes sogar erkennen.

Unterwegs ins Nirgendwo

Auf unserem Weg zum Storforsen Wasserfall vor ein paar Tagen, haben wir einen Wegweiser zum Reivo Naturreservat gesehen. Da wollen wir hin und unsere Schneeschuhe auspacken. Ein bisschen durch die Botanik wandern sozusagen.

Leider wird nichts daraus. Die Straße, die von der E 45 abzweigt, ist gut gewartet und wir fahren drauflos. Vorbei an gut abgeschirmten Teststrecken der Autoindustrie. Dann ein Hinweisschild, rechts ab soll es gehen. Ja, noch ca. 10 Meter, dann versinkt die Straße im Schnee. Sehr schade. Umdrehen ist hier kaum möglich. Also schaue ich auf Google Maps, denn das Internet ist selbst hier, fern ab von jeder größeren Siedlung, sehr gut. Die Straße wird irgendwann wieder auf die 95 stoßen, eine der Hauptverbindungswege in Schwedisch Lappland. Es ist schon recht einsam hier, ab und zu fahren wir über Hügelkuppen und haben, wenn es nicht gerade schneit, einen tollen Blick über die weiße Winterlandschaft.

Schneeschuhwandern

Auf der 95 angekommen, fahren wir wieder Richtung Süden. Nicht allzu weit vor Arvidsjaur stellen wir unser Auto einfach an einem der geräumten Parkplätze ab, schnallen unsere Schneeschuhe an und wandern über einen der vielen Seen, die ganz dicht an der Straße liegen. Der Wind pfeift ordentlich und mir ist tatsächlich ein wenig mulmig. Ich weiß, dass unter all dem Schnee und Eis ein vielleicht nicht ganz bis unten zugefrorener See liegt. Hält das Eis? Sicher, immerhin führen viele Schneescooterspuren von einer Seite zur anderen.

Noch einmal Mala

Johann holt uns dann am Vormittag des nächsten Tages mit dem Kleinbus ab. Es geht wieder nach Mala. Zu einem Ausflug, auf den Dirk und ich uns schon die ganze Zeit ganz besonders freuen. Was wird das wohl? Richtig geraten!

Ausflug mit Schlittenhunden

wer genießt hier mehr?

In Mala werden wir am Ufer des Sees schon von einer großen Meute sehr aufgeregter Schlittenhunde empfangen. Sie sind schor vor drei Schlitten gespannt und ihre Musher können sie kaum zurückhalten. Die wollen los, rennen was das Zeug hält!

Die Tiere von cold-nose-huskies.se und ihre Besitzer begrüßen uns mehr oder weniger stürmisch. Die Huskies sind extrem freundlich und knuddelig. Kaum krault man einen, wollen die anderen auch ihre Streicheleinheiten haben. Von mir aus gern, aber Malin (sie ist Schwedin) und Lars (ihr deutscher Mann) wollen los. Ihr wisst schon warum… die Sonne geht ja früh unter und wir wollen was von der Tour haben.

Huskies vor dem Schlitten

Eine spezielle Strecke ist bereits einen Tag vorher für die Tour präpariert worden. Leider hat es die letzten Tage ja eher geregnet als geschneit und der dadurch harte Schnee ist nicht gut für die Hunde.

Daher tragen sie an den Hinterläufen alle kleine rote Schuhchen. Die Hunde übertragen fast die ganze Kraft zum Rennen über die Hinterläufe, wie uns unsere österreichische Schlittenhundeführerin Nadine während der Fahrt erklärt. Damit graben sie sich viel tiefer in den Schnee und somit sind ihre hinteren Pfoten viel leichter Verletzungen ausgesetzt. Das soll natürlich nicht sein.

Im Hundeschlitten unterwegs

Einige der Hunde sind noch kein Jahr alt und sozusagen „Lehrlinge“. Sie können noch nicht ganz so lange Strecken laufen wie ihre älteren Kollegen, die sogar bei „Long Distance“ Touren mitlaufen. Dafür sind sie aber genauso motiviert. Kaum wird das Stoppeisen aus dem Boden entfernt und das Kommando ertönt, geht es los! Sofort hören das begeisterte Bellen und Jaulen auf und die Hunde konzentrieren sich ganz und gar auf ihren Job.

Da ist richtig Zug hinter und wir gleiten warm in Rentierfelle und Decken gekuschelt über das zugefrorene Eis des Sees und dann hinein in den Wald.

Nur noch das Hecheln der Hunde und das Knirschen der Kufen auf dem Schnee sind zu hören. Das Leben kann so wunderschön sein! Ich schmiege mich an Dirk, schließlich haben wir ja die „Romantik-Fahrt“ gebucht, d.h. den Schlitten für uns allein, wenn wir mal von Nadine absehen.

Schlittenhundetour im Sonnenuntergang

Der Tag geht wieder in die „blaue Stunde“ kurz vor Sonnenunterganz über. Einige der Perlmuttwolken erscheinen wieder am Himmel und leider ist die Zeit der Schlittenfahrt schon zu Ende. Dirk und ich knuddeln noch ein wenig mit den Hunden ehe sie nun rasch abgeschnallt werden und in ihre Transportboxen zurückmüssen. Müde scheinen sie nicht zu sein, das war wohl eher eine Distanz zum Warmwerden. Vielleicht sind diese Perlmuttwolken ja endlich ein Vorbote für ein Nordlicht?!

Auf der Rückfahrt mag kaum noch jemand reden. Das war einfach zu schön!

Aber an diesem Abend kommt es tatsächlich noch besser!

Von Johann bekommen wir gegen 21 Uhr wir per Whatsapp die Nachricht, dass sich ein

Nordlicht

aufbaut. Auch unsere App „Aurora Polarlicht“ hat uns schon „gewarnt“. Wir springen ins Auto und fahren los. Richtung Norden können wir einen ganz leichten Schimmer sehen, so geht es also los!

Wir fahren auf eine Landstraße, immer dem Schimmer des Nordlichts entgegen, leider ist der Mond zu hell. Nach ca. 1 Stunde drehen wir um, oder wir versuchen es, denn da stecken wir nun. In einem Eisbrett, das sich unter unseren Vorderrädern verkeilt hat. Das Heck des Autos noch auf der Straße. Nichts hilft und leider ist auch keine Schaufel im Mietwagen. Die ganze Zeit haben wir immer mal wieder ein Auto gesehen, nun 20 Minuten nichts!

Mitten im Wald auf einer Kreuzung stehen wir nun, das Nordlicht tut uns auch keinen Gefallen, jetzt ist es wirklich fast stockdunkel. Endlich sehen wir Lichter in der Ferne, ein Kleintransporter kommt und mit ihm zwei Männer. Wir erklären auf Englisch unsere Misere, aber wie sich herausstellt, sind diese beiden nicht aus Schweden und es Englischen auch nicht mächtig. Aber mit Händen und Füßen schildern wir unser Problem. Immerhin schaffen wir es nun gemeinsam das Auto wieder flott zu machen. Wir bedanken uns ganz herzlich und jeder fährt seines Weges.

Kommt das Nordlicht noch?

Mittlerweile ist es fast 23 Uhr, jedoch vom Nordlicht nichts zu sehen, obwohl uns die App noch Hoffnung macht. Also fahren wir noch auf den Akkanalke, von hier aus haben wir eine gute Fernsicht. Auch hier keine Spur von einem Nordlicht, nichts, das ist sehr frustrierend. Also beschließen wir, diesen Ausflug abzubrechen und uns ins Bett zu begeben. Morgen müssen wir früh raus.

Nordlicht mit Handy aufgenommen

Kurz bevor wir die Hauptstraße erreichen bauen sich direkt vor uns einige wunderschöne grüne Schleifen des Nordlichts auf. Wir springen aus dem Auto, ich fotografiere noch mit dem Handy und Dirk baut seine Kamera auf. Endlich die Aurora Borealis!

währenddessen sind die Schleifen des Nordlichts auch schon wieder weg. Sowas aber auch! Was bleibt, ist ein unglaublich schönes, grünes Band am Horizont, das mit Langzeitbelichtung gut zu fotografieren ist. Endlich! Immerhin hat sich die ganze Fahrerei doch gelohnt und wir sehen endlich ein Nordlicht! So schön ist es!!!

Am nächsten Tag holt Johann uns zum letzten großen Ausflug in unserem Schwedisch Lappland Abenteuer ab. Es geht nach Pitea. Was machen wir da, in der Stadt an der Ostsee?

Eine Eisbrecherfahrt!

Ja, ihr lest richtig, wir werden uns gleich auf dem noch in richtigem Betrieb stehenden Eisbrecher „Arctic Explorer“ einschiffen. Vorher schauen wir uns noch den Bau des Iglootels vor dem Hotel Pite Havsbad an. Leider geht der Bau dieses Jahr nicht so zügig und die extra mit uns im gleichen Flieger angereisten Studenten aus Deutschland, die den Innenausbau mit Verzierungen machen sollten, kommen nicht so wirklich voran. Es ist einfach momentan nicht kalt genug, das Wasser, das über eine Art Spritze auf die Igloos gepumpt wird, friert nicht schnell genug. Hoffen wir mal, dass es schnell wieder eiskalt wird!

Arctic Explorer

Nun geht es aber los! Mit uns warten noch andere Deutsche auf die Abfahrt des Bootes. Etwa 80 Personen dürfen so eine Eisbrecherfahrt mitmachen. Dann werden auch schon die schweren Maschinen angelassen. Und kaum nimmt das Schiff Fahrt auf, schlägt uns auch schon die eiskalte und feuchte Luft des Meeres entgegen. Also jetzt richtig warm anziehen, am besten mit Mundschutz.

Kaum haben wir den geschützten Liegeplatz des Eisbrechers hinter uns gelassen, muss sich das Schiff durch den z.Z. 25 cm dicken Eispanzer der Ostsee bohren. Das ist ein Leichtes für das Schiff, aber es knallt und knirscht ganz ordentlich. Immer fester und dicker wird das Eis.

Baden in der zugefrorenen Ostsee

Dann scheinen wir fest zu stecken, aber das kann ja nicht sein! Nein, denn die Schiffsschrauben sollen eine Art Pool vom Eis befreien, denn nun geht der Spaß erst richtig los! Wir werden in der eiskalten Ostsee baden!

Eisbaden in der Ostsee

Keine Bange, Dirk ist ja vor einiger Zeit bereits in der Badehose in das -2°C kalte Wasser in der Antarktis gesprungen, das wollen wir hier nicht wiederholen. Eine heiße Dusche gibt es nicht für die Passagiere, wohl aber spezielle Überlebensanzüge, die das Erfrieren und Ertrinken zumindest für eine geraume Zeit unmöglich machen.

Also stellen sich alle Mutigen Mitfahrer in einer Schlange an und warten, bis die an der Reihe sind. Eine Reling wird auf das Eis gelassen, der Weg bis zum Eisloch mit Sand gestreut, damit wir in den Anzügen einigermaßen gefahrlos ins Wasser hüpfen können.

Dann geht es los. Johann drücke ich meine Kamera in die Hand, meine GoPro muss mit ins Wasser. Das ist schon eine ganz eigenartige Sache. Ich liege auf dem Rücken im eiskalten Wasser, hinter mir der Bug des Eisbrechers, vor mir die Kanten des Eises. Mittendrin ich wie in einem Hotelpool. Naja, auf den Bauch schaffe ich es nicht die Füße nach unten zu bekommen, sosehr ich es auch versuche. Da ist viel Luft im Anzug und dann wird mir an den Beinen kalt. Ich lasse mich von einem der starken Matrosen aufs Eis hieven und will nur raus aus diesem Ding!

Im Umkleideraum wird dann auch klar, weshalb mit so kalt war. Der Reißverschluss war wohl undicht oder der Anzug hat ein winziges Loch. Jedenfalls ist meine wollene Unterbüx nass und ich muss sie schnell loswerden. Wie gut, dass ich ein Handtuch eingepackt habe!

Mit nackten Beinen in der Skihose ist auch ein eigenartiges Gefühl und ich bin froh, dass im Fahrpreis eine heiße Suppe und warme und kalte Getränke enthalten sind. Ich war dem Wasser zwar nur kurz und mit wenig Haut ausgesetzt, aber die ist sofort knallrot geworden. Also schnell aufwärmen!

die Ostsee friert zu

Kaum sind alle wieder an Bord, tuckern wir wieder zurück, inzwischen ist es auch schon ganz dunkel. Am Ufer sehen wir die Lichter der vorbeigleitenden Stadt.

Schade, der Tag ist zu Ende und damit unser Schwedisch Lappland Abenteuer leider auch. Immerhin ist unser größter Wunsch an diesen Urlaub in Erfüllung gegangen, wir haben ein Nordlicht gesehen!

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Typische Wintervergnügen in Schwedisch Lappland: Schlittenhunde glücklich machen, Eisbaden in der Ostsee, Nordlichter jagen
wer kann diesen Augen widerstehen?

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Neueste Kommentare

11 Kommentare

  1. 21. Februar 2020
    Antworten

    Wow, was für ein Erlebnis! Also wir können den süßen Augen des Schlittenhundes absolut nicht widerstehen – so eine Schlittenhundfahrt steht definitiv auf unserer Bucketliste. 🙂

    • 21. Februar 2020
      Antworten

      Hallo Isabell,
      das kann ich absolut verstehen. Die sind aber auch zu knuddelig.
      Liebe Grüße
      Gabriela

  2. 20. Februar 2020
    Antworten

    Das hört sich nach einer traumhaften Zeit an! Nordlichter möchte ich auch unbedingt mal sehen! 🙂 Die Eisbrecher-Tour und das Baden in der eiskalten Ostsee hören sich super spannend an!
    Liebe Grüße
    Sandra

    • 20. Februar 2020
      Antworten

      Liebe Sandra, das hat wirklich viel Spaß gemacht und würde ich jederzeit wieder machen.
      Liebe Grüße
      Gabriela

  3. 19. Februar 2020
    Antworten

    Wow, das klingt nach einer fantastischen Tour. Freut mich sehr für euch, dass es mit der Nordlichter Sichtung geklappt hat. Das Foto ist auch wunderschön!

    • 19. Februar 2020
      Antworten

      Das war wirklich ein großer Traum von uns! Aber wie es aussieht, brauchen wir das nochmal:-)
      Liebe Grüße
      Gabriela

  4. 19. Februar 2020
    Antworten

    Das ist ja traumhaft, abgesehen von der Auto Misere. Die Nordlichter waren sicher toll und Schlittenhunde sind sooo toll das ist ja auch mein großer Traum, aber in finnisch Lappland. Nordlichter + Schlittentour mit Huskies, danach kann ich glücklich sterben

    • 19. Februar 2020
      Antworten

      Bloß das nicht, sondern lieber nochmal hinfahren! Es lohnt sich wirklich und ich hoffe, dass es bald für dich klappt!
      Liebe Grüße
      Gabriela

  5. 19. Februar 2020
    Antworten

    Ein sehr schöner Bericht mit tollen Fotos. Du hast einen sehr schönen Reiseblog.
    Liebe Grüße
    Ulrike

    • 19. Februar 2020
      Antworten

      Liebe Ulrike,
      vielen Dank, schön, dass dir mein Blog gefällt!
      Liebe Grüße
      Gabriela

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